Vereinsgeschichte

2020 –

2025

Das 1. Tri-Team Gütersloh stellt 2025 nicht nur das erste Mal eine Herren-, sondern direkt auch eine Damenmannschaft in der 2. Triathlon-Bundesliga und sichert sich den Klassenerhalt für 2026.

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2010 – 2019

2014

Am 10.04.2014 beschloss der GTV-Gesamtvorstand , mit Karate eine zweite Kampfsportabteilung aufzunehmen. Bereits am 9. November 2013 boten die Karateka ein erstes offenes Training mit Vorführung in der Blücherschule an. Seitdem trainierte im Vereinsheim in der Georgstraße eine Breitensportgruppe für Kinder und Jugendliche. Im Jahre 2015 wurde das Training dann in die Sporthalle des Städtischen Gymnasiums verlegt und seit Februar 2016 auch für Erwachsene geöffnet.

2012

Seit 2012 ist der GTV über die Turn-Abteilung auch Reha-Sport-Verein und dem „Behinderten- und Rehabilitationssportverband Nordrhein-Westfalen e.V.“ angeschlossen. Der Rehabilitationssport steht unter dem Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“. In diesen Gruppen lernen die Teilnehmenden alltägliche Probleme effektiv und gesundheitsfördernd zu umgehen. Sie werden durch gezielte Spiel- und Trainingsformen stärker, mobiler, fitter und gesünder. Neben Kursen im Vereinsheim und in der LWL-Klinik werden seit August 2015 auch ein Kurs für Kinder und ein Kurs speziell für Rollator-Nutzer angeboten.

Ebenfalls seit 2012 stellt die Basketball-Abteilung wieder eine Damenmannschaft. 2015 spielt diese, anknüpfend an alte Tradition, wieder in der Bezirksliga. Jugendförderung ist bis heute wichtigstes Thema unserer Baketballer. Aktuell sind neun Mannschaften im Ligabetrieb unterwegs.

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2000 – 2010

2008

2008 wurde die Judo-Abteilung im GTV gegründet. Im selben Jahr wurde die Aufnahme in den Nordrhein-Westfälischen Judo-Verband bestätigt. 2013 zeichnete der Deutsche Judo Bund die Judo-Abteilung des GTV als Anerkennung der Qualität Ihrer Arbeit mit dem DJB-Zertifikat aus.

2007

2007 gründete der Turner-Gesang-Verein einen neuen, jüngeren Chor. Zur ersten Probe am 10. Mai 2007 konnten 23 Interessenten zum Chorprojekt „25Plus“ begrüßt werden. Später gab sich dieser Chor den Namen „StimmWerk Gütersloh“.

2004

2004 fand der Gütersloher Triathlon, der Dalkeman, das erste Mal statt.

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1990 – 1999

1999

Von 1999 bis 2004 ging die Basketball-Abteilung eine Spielgemeinschaft mit DJK Rheda als SG Gütersloh-Rheda ein. Die SG sorgte mit U20 und erstem Herrenteam auf NRW-Ebene für Furore. Ab 2005 baute die Basketball-Abteilung wieder einen eigenständigen Spielbetrieb auf. Als Schwerpunkt wurde die Förderung der Jugend festgelegt.

1996

1996 verschmolzen der Männerchor und der Gemischte Chor des Turner-Gesang-Vereins zu einem großen Gemischten Chor. Im Dezember 1996 lud der Turner-Gesang-Verein erstmalig zum Weihnachtskonzert in die Kirche „Zum Guten Hirten“ ein. Auf Grund der guten Resonanz beim Publikum wird das Weihnachtskonzert seitdem an jedem 3. Advent-Sonntag in dieser Kirche gesungen.

1995

Die Handballer schlossen sich 1995 der HSG Gütersloh an.

1993

1993 wurde das Pfingstkonzert des Turner-Gesang-Vereins, das inzwischen um 10:00 Uhr am Pfingstmontag begann, in den Mohns Park verlegt, wo die Freilichtbühne viel Platz bietet.

1991 und 1992

Die Jahre 1991 und 1992 waren für den GTV zwei schwere Jahre. Durch den Ausbau des Kottens am Postdamm zur Gaststätte „Eichenhof“ war eine zu hohe Verschuldung aufgetreten, die erst durch den Verkauf der Gaststätte und sehr sparsame Haushaltsführung wieder in geordnete Bahnen gebracht werden konnte.

1991

Am 01.01.1991 wechselte die Badminton-Abteilung des VfB Gütersloh geschlossen zum GTV. Die Abteilung ist seitdem auf Breiten- und Hobbysport ausgerichtet und besteht jeweils etwa zur Hälfte aus Erwachsenen sowie Kindern und Jugendlichen. Zur Zeit spielt eine GTV-Mannschaft in der Badminton-Kreisklasse.

1990

Im Zuge des Basketballbooms Anfang der 1990er Jahre meldete die Basketball-Abteilung in den folgenden Jahren bis zu 12 Teams pro Jahr. Aushängeschild war in den 1990ern die Herren-Oberligamannschaft.

1990 schließen sich die Leichtathleten aus einigen Vereinen des Kreises der LG Gütersloh an, und so entsteht die LAG Gütersloh.

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1980 – 1989

1988

Die Basketball-Abteilung wurde 1988 gegründet. Die Abteilung startete mit sechs Mannschaften in den Spielbetrieb des Westdeutschen-Basketballverbandes.

1987

Auf dem Gelände am Postdamm erbaute die im Jahr 1987 gegründete Tennis-Abteilung mehrere Tennisplätze. Heute sind es sieben schöne Plätze mit einer umgebauten Scheune als Clubraum und Umkleideräume mit sanitären Anlagen.

1985

Seit 1985 gibt es die Triathlon-Abteilung

1984

Die Wander-Abteilung gründete sich im Herbst 1984.

1983

Der Turner-Gesang-Verein begann im August 1983 mit dem Aufbau eines Kinderchores. 1984 traten beim Pfingstfrühkonzert nun drei Turnersänger-Chöre auf. Leider musste der Kinderchor mangels junger Mitglieder Ende 1985 wieder aufgegeben werden.

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1970 – 1979

1979

Die Erbengemeinschaft der Geschwister Angenete schenkte dem GTV 1979 ihre Besitzung Postdamm 38 mit einem baufälligen Kotten auf einem 28 000 qm großem Grundstück (so war es der Wille der Verstorbenen).

1978

1978 fanden sich einige junge Leute zu einem Fanfarenchor zusammen, dieser war von 1980 – 1993 eine eigene Abteilung im GTV.

1977

Der Turner-Gesang-Verein gründete 1977 einen gemischten Chor.

1976

Die Gründung der Volleyball-Abteilung fand im Jahre 1976 statt.

1975

Die Jubilarehrung ist ab 1975 eine eigene Veranstaltung im Jugendheim.

1973

Nach drei Anläufen erschien 1973 die Turnerpost wieder und so ist es bis heute. Regelmäßig erscheint sie viermal im Jahr.

1970

1970 gründeten die Leichtathleten des GTV und der DJK die LG Gütersloh.

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1955-1969

1966

1966 war die Turnhalle an der Blücherschule neben unserem Jugendheim fertig. Diese Halle wird an den Vormittagen von der Schule genutzt und an den Nachmittagen und Abenden vom GTV.

1965

1965 konnte ein neues Jugendheim an der Georgstraße bezogen werden. In diesem Haus befinden sich zwei Wohnungen, das Jugendheim und das Geschäftszimmer, von wo aus die Geschicke des GTV gelenkt werden.

1959

Ab 1959 verbietet das Bauamt jeglichen Turnbetrieb in der Jahnturnhalle. Der Turnbetrieb fand in verschiedenen Hallen im Stadtgebiet statt.

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1945 bis 1955

1954

Es folgte 1954 die Gründung der Tischtennis-Abteilung. Nachdem 1954 die Baracke auf dem Sportplatz abgebrochen wurde, konnte der Sportplatz neu gestaltet und ein Wohnhaus mit zwei Wohnungen und Umkleideräumen mit den sanitären Anlagen für die Sportler gebaut werden.

1948

Im Jahre 1948 wurde wieder eine Fußball-Abteilung ins Leben gerufen.

1946

Der Turner-Gesang-Verein nahm am 7. März 1946 seine Arbeit wieder auf. Geprobt wurde in der Tischlerei von Sangesbruder Hermann Tiemann in der Bohlenstraße.

1945

Die erste Vorstandssitzung nach dem Kriege fand am 7. September 1945 statt und dann ging es wieder los. Auf dem Marktplatz konnte Handball gespielt werden, aber gleichzeitig wurde der Jahnplatz in Eigenhilfe wieder zu einem Sportplatz gemacht. Der Turnbetrieb durfte offiziell erst wieder im Oktober 1948 weitergehen.

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Weimarer Republik & Zweiter Weltkrieg

1939-1945

Während des Zweiten Weltkrieges kam der gesamte Turn- und Spielbetrieb zum Erliegen. Die Jahnturnhalle wurde zwangsvermietet. Auf dem Jahnplatz wurde neben der Spielfläche eine Baracke gebaut und der Spielplatz wurde Ackerland. Der Verein überlebte diese schlimme Zeit.

1930

1930 fand zum ersten Mal das Pfingstfrühkonzert des Turner-Gesang-Vereins im Bockskrug statt. Es begann schon um 7:00 Uhr, um den Besuchern danach noch die Teilnahme an einem Gottesdienst zu ermöglichen.

1929

Die Fechtabteilung entstand 1929.

1930

Mit der Gründung der Handball-Abteilung wurde die Spiel-Abteilung und damit auch der Wunsch nach einem eigenen Sportplatz immer größer. Ein 15 500 qm großes Grundstück konnte von der Familie Mohn gekauft werden und am 24. August 1930 wurde der Sportplatz Mohns-Park, der Jahnplatz, eingeweiht.

1926

Das Jahr 1926 war das Jahr der Gründung der Handball-Abteilung.

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Vor dem Ersten Weltkrieg

1913

Der 27. April 1913 war der Eröffnungstag der vereinseigenen Turnhalle, der Jahnturnhalle, an der Bismarckstraße. In dieser Halle wurde bis zum Jahre 1959 geturnt.

1908

Im Jahre 1908 entstand die Spielabteilung mit den Sparten Faustball und Fußball. Nach dem Ersten Weltkrieg durfte in den Turnvereinen kein Fußball mehr gespielt werden, dafür wurde das Schlagballspiel eingeführt.

1885

Sich eine Vereinsfahne anzuschaffen, dieser Beschluss wurde am 9. März 1885 gefasst.

1881

Am 9. Februar 1881 wurde der Turner-Gesang-Verein als reine Männerchor gegründet. Mittlerweile als gemischter Chor, ist er bis heute eine feste Größe im Kulturleben unserer Stadt.

1879

Der heutige GTV wurde am 7. September 1879 gegründet. Die Gründerväter waren Wilhelm Zumwinkel (Erster Vorsitzender), Heinrich Gött (Turnwart), Wilhelm Stertkamp (Kassenwart), Heinrich Goldbeck (Zeugwart), Kuhlmann und Wigmann (Beisitzer). Neben dem Turnen wurden auch die volkstümlichen Übungen (Leichtathletik) betrieben.

1862-1866

In der Stadtgeschichte taucht erstmals vom 2. September 1862 bis zum 22. März 1866 der Gütersloher Turnverein auf. 

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